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09.10.2020 16:00 / Wuppertal
Die obere Südstadt – einst „vernachlässigt“, heute „residentiell“

Die Straßen waren unsicher, weil sich die Polizei kaum zeigte, der Laternenanzünder fand selten den Weg hinauf und die hier lebenden Menschen fühlten sich durch die mangelnde Verkehrsanbindung wie abgeschnitten. Heute ist das Quartier geprägt durch schöne Straßenzüge, eine stetig wachsende Universität mit preisgekrönten Studierendenheimen, Grünflächen und herrliche Ausblicke. Viel ist hier der Familie von der Heydt zu verdanken. Mit der Hedwigskirche und der Johanneskirche, die sich mit anderen Notkirchen um Anerkennung als Weltkulturerbe bewerben möchte, besitzt das Stadtviertel  zwei bemerkenswerte Gotteshäuser.

Teilnahmebeitrag
5 €
Sonstiges

 Wegen der Pandemie bitten wir um Anmeldungen für das Seminar.

Bringen sie bitte einen Mund-Nasen-Bedeckung mit und tragen Sie diese bitte, wenn der Abstand vor oder nach der Veranstaltung nicht einzuhalten ist. Während der Veranstraltung können die Abstände eingehalten werden und das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ist nicht notwenig.

Die Hygienebedingungen können während der Stadtführung mit einem Audiosystem eingehalten werden und die Audioqualität ist auch mit Abstand gewährleistet. Bitte bringen Sie, wenn vorhanden Stereokopfhörer zu der Veranstaltung mit. Ansonsten haben wir Kopfhörer für 3€ dabei, die wir aus hygienischen Gründen zum Einkaufspreis verkaufen.

 

Broschüre aller Stadtführungen 2020

 

 

Treffpunkt
Bushaltestelle Jung-Stilling-Weg (615, 635, 645)

Anmeldeformular

Die obere Südstadt – einst „vernachlässigt“, heute „residentiell“

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