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29.10.2016 09:30 - 14.01.2018 17:00 / Wuppertal, Johannes-Rau-Haus
Soziales Lernen in der politischen Bildung - Qualifikation zur Zivilcourage-Trainer_in

Dieses Zertifikatsseminar von Arbeit und Leben in Kooperation mit der Bergischen Universität zur Zivilcourage-Trainer_in  umfasst viele gesellschaftrelevante Bereiche für Multiplikator_innen in der haupt- und ehrenamtlichen Arbeit mit jungen Menschen. An 10 Wochenendseminaren über eineinhalb Jahre werden Theorie und Praxis zusammengebracht und die Teilnehmenden geschult Selbsterfahrungen in ihrer praktischen Arbeit umzusetzen.  Mit vielen praxisorientierten Übungen (teilweise aus dem Konzept „Betzavta“) werden vielfältige Themen angesprochen:

Individualität in einer Gruppe, Gruppenprozesse, Fremd- und Eigenwahrnehmung, Konflikte, Zivilgesellschaft, Demokratie, Zivilcourage, Sozialer Mut, Migration, Flucht, Antirassistische Bildung, Mobbing, Rechtsextremismus

Das Seminar richtet sich einerseits an hauptamtlich tätige Pädagog_innen und Studierende in der Jugendarbeit, andererseits an Ehrenamtler_innen im Bereich der Jugendarbeit. Durch eine große Vielfalt unter den Teilnehmenden erhoffen wir uns viele Synergieeffekte.

Dieses Semianr ist eine Kooperation mit der Bergischen Universität, der Bergischen VHS und der VHS Hagen. Wir freuen uns über Unterstützung des Erzieherischen Jugendschutzes der Stadt Wuppertal und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, der an der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. angesiedelt ist.

Dieses Seminar wird gefördert durch den ESF (Europäischer Sozialfonds)

Leitung
Referent

Judith Münzberger, Jan Sudhoff, Irmgard Stinzendörfer (Leiterin des Erzieherischer Jugendschutz der Stadt wuppertal), Prof. Dr. Heinz Sünker, Marat Trusov

Teilnahmebeitrag
160,-€ €
Teilnehmerzahl
25
Sonstiges

Umfang: 10 Wochenendseminare (á 16 Unterrichtsstunden) (insgesamt 160 UStd)

Kosten: 160 € (für Studierende, ALG II-Empfänger_innen und auf begründetet Nachfrage frei)

Ort: FORUM, Robertstraße 5a, 42107 Wuppertal

Dieses Seminar wird gefördert durch den ESF (Europäischer Sozialfonds)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.