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Präventionsnetzwerk gegen religiösen Extremismus an Berufsschulen

Das Nationale Präventionsprogramm gegen islamistischen Extremismus der Bundesregierung verfolgt das Ziel, Jugendliche vor religiös begründeter Radikalisierung zu schützen und alternative Lebensperspektiven mit den jungen Leuten zu entwickeln. Das Programm zielt auf die Schule, als einem zentralen Lebensraum junger Leute. Hier soll mit Hilfe des Nationalen Präventionsprogramms die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure rund um den Lebensraum Schule ausgebaut werden.

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5 Jahre NSU-Prozess - Kein Schlussstrich für Opfer und Zivilgesellschaft

Voraussichtlich im Mai wird nach 5 Jahren "NSU-Prozess" in München das Urteil gegen die Angeklagten erwartet. Die Angeklagten sind vielseitig beleuchtet und besprochen -psychologisch analysiert und häufig gefährlich an den Rand des Wahnsinns gesellt worden - So verschwimmt die rassistische und menschenfeindliche Ideologie, die Systematik des Terrors und des Mordens und die Opfer und deren Angehörigen werden vergessen.

In unserer Veranstaltungsreihe stellen wir die Sicht auf die Opfer und deren Angehörige, die Aufarbeitung der gesellschaftlichen Verfehlungen und die Notwendigkeit der weiteren Aufklärungsarbeit nach dem Prozess in München in den Mittelpunkt.

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"..., weil WIR es können!"

Präventionsprojekt zur Persönlichkeitsstärkung und zivilcouragiertem Handeln

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der 4. und 7. Jahrgangsstufen

Zeitraum: dauerhaft

Inhalte:

  • Persönlichkeitsstärkung, Wertschätzung von Individualität und sozialer Vielfalt mit Bezug auf die Einwanderungsgesellschaft Deutschland
  • Stärkung des demokratischen Denkens und Handelns
  • Gewaltprävention
  • Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Diskriminierung
  • Zivilcouragiertes Handeln lernen

Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Erzieherischen Jugendschutz der Stadt Wuppertal

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Das bin ICH (2016)

Das Schreibprojekt - Wuppertaler Migrant_innen erzählen

Migration ist ein soziales Phänomen, das Konflikte erzeugt. Vor allem für die gewanderten Menschen bedeutet es häufig einen Neuanfang mit neuer Sprache, anderer Kultur und zu lösenden Konflikten.

Wuppertaler Migrant_innen, ob gerade neu angekommen oder schon alteingesessen erzählen von ihren Lebenswegen. Über die Migration, über ihr Leben davor oder ihr Leben in Wuppertal, über Konflikte oder erzählenswerte Begegnungen - das entscheiden sie selbst. Journalist_innen und Schreibinteressierte Menschen aus Wuppertal portraitieren die Erzählenden. Dabei sind ca. 30 grandiose Texte entstanden, die wir in 2-3 Tagesabständen hier in voller Länge veröffentlichen werden.

Das Projekt findet in Kooperation mit dem Swane-Café und dem Katholischen Bildungswerk statt und ist finanziell unterstützt von dem Bundesprojekt "Demokratie Leben" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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"Auf den Deckel"(2016)

Bierdeckel gegen Vorurteile

Platten Parolen Paroli bieten, da wo es notwendig ist. Vorurteile nicht unwidersprochen lassen ist Ziel des Projektes mit sechs verschiedenen Bierdeckelmotiven, die wir insgesamt 45.000 mal gedruckt und verteilt haben, um in Wuppertaler Kneipen etwas gegen die Stammtischparolen zu setzen. 

Ein besonders großer Dank geht an das Arbeit und Leben Team in Sachsen, die uns die Motive zur Verfügung gestellt haben.

In Kooperation mit der Bergischen VHS und der Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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